New York Rangers

Die New York Rangers bezwangen am Donnerstag den Utah Hockey Club im Delta Center mit 5:3. Damit konnten die New Yorker auf ihrem drei Spiele umfassenden Roadtrip im Westen (2:1 gegen die Vegas Golden Knights, 2:3 nach Verlängerung gegen die Colorado Avalanche und der abschließende Sieg gegen den Hockey Club) fünf von sechs möglichen Punkten einfahren.

Aus den vergangenen sechs Spielen nahmen sie stets mindestens einen Punkt mit (4-0-2). Seit dem 2. Januar punkteten die New Yorker immerhin in sieben von acht Spielen. Logisch, dass die Rangers jetzt mit einer Menge Selbstvertrauen in das Duell am Samstag (7 p.m. ET; So. 1 Uhr MEZ; NHL.tv) auf heimischem Eis gegen die Columbus Blue Jackets gehen.

„Was mir imponiert hat, war unsere Reaktion im zweiten und dritten Drittel“, sagte der New Yorker Trainer Peter Laviolette, nachdem seine Schützlinge in Utah im Schlussdrittel drei Treffer erzielen konnten und einen zwischenzeitlichen 2:3-Rückstand noch in einen Sieg verwandeln konnten. „Vor allem in der dritten Periode, als die Jungs einfach rausgingen und um den Sieg kämpften, hat mir unsere Leistung sehr gut gefallen. Das hat viel Charakter und viel Herz von uns gezeigt.“

„Man möchte bei einem Roadtrip immer mindestens die Hälfte der Punkte sammeln“, gab Reilly Smith nach Spielende zu Protokoll. „Es war wichtig, dass wir heute Abend nach dem Rückstand zurückgekommen sind und noch zusätzliche zwei Punkte ergattert haben.“

Angesprochen auf eine kurze Bilanz des Roadtrips gab sich Laviolette, wie Trainer es gerne machen, durchaus kritisch: „Ich ärgere mich immer noch über die Niederlage in Denver, aber der Roadtrip war für uns insgesamt ein Erfolg. Jetzt freuen wir uns alle auf die Rückkehr nach New York und die kommende Aufgabe gegen die Blue Jackets.“

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