Seattle Kraken v Edmonton Oilers

Leon Draisaitl ist unumstritten der wichtigste Spieler, der den Edmonton Oilers im Kampf um einen Playoffplatz momentan fehlt. Edmontons Trainer Kris Knoblauch gab am Freitag ein kurzes Update über den Gesundheitszustand des gebürtigen Kölners. „Ich bin mir über das genaue Datum, wann er wieder mit dabei sein wird, nicht sicher. Ich würde sagen, im Laufe der nächsten Woche wird er ein wenig aufs Eis gehen, und dann sehen wir weiter. Wenn wir auswärts auf Tour sind, gehe ich davon aus, dass er wieder aufs Eis gehen wird, doch er wird nicht mitreisen und auswärts trainieren“, verriet der Übungsleiter am Samstag.

Die Highlights und spielentscheidenden Szenen aus dem Spiel zwischen den Edmonton Oilers und den Chicago Blackhawks

Doch Draisaitl ist nicht der einzige Spieler, auf den die Oilers verzichten müssen.

„Zach Hyman spielt heute Abend nicht. Wäre dies ein Playoff-Spiel, würde er spielen. Wir halten es für das Beste, ihm etwas Ruhe zu gönnen, damit er etwas genesen kann und sich nicht weiter verletzt. Er hat damit durchgespielt. Es war unangenehm. Aber viele unserer Spieler haben mit irgendetwas zu kämpfen. Es war etwas, das nicht besser wurde. Wir wollten ihm einfach etwas Ruhe gönnen, damit es heilen kann und er dann für die Playoffs wieder zu 100 Prozent fit ist. Ob das nun fünf Tage sind, 14 Tage oder irgendwo dazwischen – dann sollte es wieder gut sein“, erklärte Knoblauch und fügte hinzu: „Es ist ein Spielplan mit 82 Spielen. Es ist ein körperbetontes Spiel. Ich würde schätzen, dass wahrscheinlich 75 Prozent der Jungs zu jedem beliebigen Zeitpunkt mit irgendetwas zu kämpfen haben. Es gibt immer Prellungen durch abgewehrte Schüsse, Muskelkater, was auch immer. Es kommt sehr selten vor, dass ein NHL-Spieler immer oder zu irgendeinem Zeitpunkt zu 100 Prozent fit ist. Aber es gibt Dinge, die sich einfach verschlimmern können, und andere, die in Ordnung sind und mit der Zeit besser werden. Bei Zach haben wir jedoch das Gefühl, dass die Playoffs so kurz bevorstehen und wir natürlich wissen, wie wichtig er für unser Team ist. Deshalb möchten wir sicherstellen, dass er in der Lage ist, uns so gut wie möglich zu helfen.“

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